unsere Veranstaltungen

Blockseminar „Feministische Kritiken am Eigentumsbegriff“

Liebe Kommoliton*innen,

wir möchten euch auf das Blockseminar „Feministische Kritiken am Eigentumsbegriff“ mit Eva von Redecker (HU Berlin) aufmerksam machen und herzlich dazu einladen.

Das Seminar findet vom 10.-12. April statt. Ein organisatorisches Treffen mit Informationen zum Scheinerwerb und Textgrundlage findet am 13. März um 14h im Feministischen Salon (PEG 2G.215) statt.

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AT „Kritische Unterbrechungen“ – zum Verhältnis von Dekonstruktion, Marxismus und postkolonial-feministischer Kritik im Werk Gayatri Spivaks

Autonomes Tutorium der feministischen philosoph_innen frankfurt

montags 18-20h im feministischen Salon (PEG 2G215) weiter lesen »

Blockseminar „Feminismus und Ökonomie“

Liebe Kommiliton_innen,
wir möchten euch auf das Blockseminar mit Bini Adamczak hinweisen, das die feministischen philosoph_innen organisiert haben. Es wird am 22.-23.01. und 12.-13.02.2016 zum Thema „Feminismus und Ökonomie“ stattfinden.

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The Political Grammar of Consent

Vortrag: The Political Grammar of Consent. Estelle Ferrarese / Uni Strasbourg

Donnerstag den 22.01. um 19.00 Uhr im Casino Raum 1.811.

Wir laden herzlich ein zu Prof. Dr. Estelle Ferrareses Vortrag „The Political Grammar of Consent. Investigating a New Gender Order“, am Donnerstag den 22.01. um 19.00 Uhr im Casino Raum 1.811.

Estelle Ferrarese ist Philosophin und Sozialwissenschaftlerin an der Universität Straßburg und beschäftigt sich in diesem Vortrag mit der Frage, inwiefern ein politisches Narrativ der Zustimmung von Frauen (zu sexuellen Handlungen, einen Schleier zu tragen, etc.) eine hierarchische Geschlechterordnung wieder einsetzt, die sie doch damit zu überwinden anstrebt.

Den Abend wollen wir mit einem an den Vortrag anschließenden Umtrunk noch gemütlich ausklingen lassen; dazu sind allle herzlich eingeladen!

 

Queer und Materialistisch

QUEER UND MATERIALISTISCH. AKTUELLE FEMINISTISCHE
DEBATTEN IM ANSCHLUSS AN DIE KRITISCHE THEORIE

die feministischen philosoph_innen im Gespräch mit Eva von Redecker

9.7.2014 18-20 Uhr c.t. 1G.191

Die Kritische Theorie lässt sich als eine dynamische Tradition beschreiben, in der ein linkshegelianisch-marxistisches Forschungsprogramm u.a. durch die Öffnung auf empirische Sozialforschung und psychoanalytische Theoreme aktualisiert wurde. Geschlechter- und Naturverhältnisse, in Ansätzen bereits in den Schriften der „ersten Generation“ thematisiert, stellen derzeit wichtige Brennpunkte emanzipativer Politik dar, bleiben aber im Frankfurter Kanon unterbelichtet. Ließe sich dem durch eine abermalige Öffnung, diesmal hin zu feministischer Arbeit in den Einzelwissenschaften und deren häufig poststrukturalistischen theoretischen Hintergrund begegnen? Sollte Kritische Theoriequeerer werden? Und welches Licht würde so eine Bewegung auf den Revolutionsbegriff werfen, wie er mehr oder weniger prononciert im Hintergrund des Frankfurter Projekts steht?